Senden Sie von Ihrem Handy aus dem SMSC42 eine SMS und er schaltet Ihre
Geräte ein oder aus (z.B. die Heizung in der Ferienwohnung).
Es können 2 verschiedene Geräte unabhängig voneinander geschaltet
werden.
Die erfolgte Ein- oder Ausschaltung wird Ihnen per SMS bestätigt.
Optional können auch alle Ausgänge gleichzeitig mit einer SMS geschaltet werden.

Sie können zudem bis zu 4 verschiedene Geräte überwachen.
Schaltet sich eines der Geräte ein oder aus, sendet der SMSC42 eine SMS (z.B. Alarmanlage, Heizung, Eingangstüren, Pumpwerk, Wasserversorgung
etc.) an bis zu 10 verschiedene Teilnehmer pro Eingang.
Zur Überwachung sind potentialfreie Kontakte erforderlich.
Dank der vielfältigen Möglichkeiten kann der SMSC42 auch Industrieprozesse steuern und überwachen (z.B. Produktionsstrassen, Wasserversorgungen, Kläranlagen etc.).
Das Gerät ist mit einem Passwort geschützt und dadurch vor unberechtigten Zugriffen gesichert.
Die mitgelieferte PC-Software ermöglicht eine sehr einfache und komfortable
Programmierung.
Sie erwerben Ihre persönliche SIM-Karte bei einer Mobil-Telefongesellschaft. Mit der SIM-Karte erhalten Sie eine Telefonnummer und einen PIN-Code. Sie können auch eine Prepaid-Karte einsetzen.
Wissenswertes zum SMS-Controller SMSC42
IC.1 Internet-Controller – Lösungen für Sicherheitsanwendungen
Der IC.1 vereint die gesamte Funktionalität einer integrierten Sicherheitslösung in einem preiswerten Gerät.
Das Gerät verfügt optional über ein eingebautes Modem (analog, ISDN, GSM), über das es Meldungen und Berichte versendet. Über einen Web-Browser wird es komfortabel konfiguriert. Für die Konfiguration einer kompletten Sicherheitslösung benötigen Sie somit keine spezielle Software, alles ist im Gerät enthalten.
Die Bedienung erfolgt über den Web-Browser oder Ihr Handy. Die Kommunikation und Datenübertragung basiert auf höchsten Sicherheitsstandards, ähnlich wie beim Homebanking.
Integrierte Lösungen für die Überwachung von Anlagen, Einrichtungen und Gebäuden
* Technische Defekte erkennen, Frühzeiterkennung
* Unbefugten Zutritt melden
* Gesetzliche Bestimmungen einhalten
* Videoüberwachung
* Physische Sicherheit erhöhen
* Verfügbarkeit und Lebensdauern (MTBF) erhöhen
Beispielanwendungen
* Überwachung von Serverräumen (Temperatur, Feuchte, Gas, Zutritt)
* Überwachung von Mobilfunkstationen (sämtliche technische Parameter)
* Überwachung von Hochbehältern, Wasserversorgung (Sabotage, Einbruch)
* Überwachung von Hebeanlagen, Kälteanlagen, Heizungsanlagen (Alarmübertragung)
* Protokollierung von Zutritten
* Überwachung von Kühlanlagen und Kühlhäusern
* Information von Service- und Bedienpersonal
* Schaltung von Beleuchtung
* . . .
IC.1 Funktionen für die Sicherheitsanwendung
* Visualisierung von Anlagenzuständen im Web-Browser
* Übertragung von Alarm- und Störmeldungen mit Detailinformation (Logfiles, Zustände, Bilder)
* Aufzeichnung von Videobildern sowie Übertragung an Sicherheitspersonal
* Langzeitmonitoring, Datenprotokollierung und Übertragung (Text-Files, Charts)
* Programmierte Logik, Berechnungen, Steuerprogramme (grafische Programmierung)
* Zeitsteuerung
* Fernsteuerung der Anlage über Internet und Handy
SMS-Control SMSC62
Per Handy und SMS weltweit Geräte und Anlagen fernschalten und fernüberwachen. Senden Sie von Ihrem Handy aus dem SMSC62 eine SMS und es schaltet Ihre Geräte ein oder aus (z.B. die Heizung in der Ferienwohnung). Es können 2, mit Erweiterungsmodul 10, Geräte unabhängig voneinander geschaltet werden. Die erfolgte Ein- oder Ausschaltung wird Ihnen per SMS bestätigt. Die Inbetriebnahme erfolgt sehr einfach mit der mitgelieferten PC-Software. Zum Betrieb wird eine Mobilfunkkarte (SIM-Karte) eines Mobilfunk-Providers benötigt.
Anwendungen:
- Anlagenüberwachung, Infrastrukturüberwachung
- Heizung ein-/ausschalten (Temperaturabsenkung)
- Beleuchtungen schalten
- Boiler oder Pumpen schalten
- Bewässerungsanlagen
- Alarmanlagen, Alarm- und Störmeldeüberwachung
- Laboreinrichtungen
- Integration in Leitzentralen
SMS-Control SMSC42
Per Handy und SMS weltweit Geräte und Anlagen fernschalten und fernüberwachen.
Senden Sie von Ihrem Handy aus dem SMSC42 eine SMS und es schaltet Ihre Geräte ein oder aus (z.B. die Heizung in der Ferienwohnung).
Es können Geräte unabhängig voneinander geschaltet werden.
Die erfolgte Ein- oder Ausschaltung wird Ihnen per SMS bestätigt.
Die Inbetriebnahme erfolgt sehr einfach mit der mitgelieferten PC-Software. Zum Betrieb wird eine Mobilfunkkarte (SIM-Karte) eines Mobilfunk-Providers benötigt.
Technische Daten:
- DIN-Schienen Montage (4TE), breite 70mm
- Spannungsversorgung DC12-30V/4Watt
- 2 Relais-Schaltkanäle AC230V/10A (Wechlser)
- 4 Digital-Eingänge für potentialfreie Beschaltung
- Integriertes GSM-Quadbandmodem
- 900/1800/950/1900MHz
- Einfach über PC (USB) programmierbar
- Anlagen weltweit per SMS Fernschalten
- Jede Schaltung wird per SMS bestätigt
- Funktioniert problemlos mit Prepaid SIM Karten
Delay-Time-Controlled-Routing
Delay-Time-Controlled-Routing, Diff.-Pair-Routing, Impedanz-Kontrolliertes Routing sind heute schon fast keine Besonderheiten mehr.
Designs lassen sich heute, dank der Werkzeuge, preisgünstig erstellen.
Was ist eine Impedanz-kontrollierte Leiterplatte?
Richtiger wäre hier Impedanz definierte Leiterplatte ( IEC 61188-1-2).
Was ist das Ziel der Impedanz „kontrollierten“ Leiterplatte?
Beseitung aller Signal-Integritätsproblemen wie unterschiedliche Laufzeiten, Reflexionen.
Keine Störabstrahlung ( EMV ). Einheitlicher Wert der Impedanzen von Signalleitungen.
Minimale Impedanz der Stromversorgung. Die zunehmenden Taktfrequenzen (z.B. DRR2 und DDR3 Speicher FSB> 800 MHz) bei der Signalübertragung erfordern eine genaue Betrachtung der eingesetzten Bauteile und der Leiterplatte. Bedingt durch die damit einher gehenden kurzen Signalflanken müssen die Impedanzeigenschaften der Signalleiterbahnen berücksichtigt werden.
Stichworte
Differtielle LVDS-Signalleiterbahnen plus Längenausgleich Was ist was?
Definitionen der Impedanzbegriffe:
Single ended Zo:
Die Impedanz einer einzelnen, nicht mit einer zweiten benachbarten gekoppelten Leitung.
Differential (Zdiff):
Die Impedanz zwischen einem Leitungspaar, wenn beide Leitungen mit identischer, jedoch entgegengesetzter Amplitude (Gegentaktsignal) angesteuert werden.
(Zdiff entspricht dem doppelten Wert der Odd-Mode Impedanz)
Odd Mode (Zoo):
Die Impedanz einer Leitung eines Leitungspaares, wenn die zweite Leitung mit identischer, jedoch entgegengesetzter Amplitude (Gegentaktsignal) angesteuert wird.
(Zoo entspricht dem halben Wert der differentiellen Impedanz.)
Common mode (Zcm):
Die Impedanz eines Leitungspaares, wenn beide Leitungen mit einem identischen (Gleichtakt-) Signal angesteuert werden.
Even mode (Zoe):
Die Impedanz einer Leitung, wenn beide Leitungen einers Leitungspaars mit einem identischen (Gleichtakt-) Signal angesteuert werden. (Zoe entspricht dem doppelten Wert der Common-Mode Impedanz.
Einsatz heute:
Wir erstellen heute CAD Layouts mit Delay-Time-Controlled-Routing unter Nutzung von Mentor Graphics Expedition CAE Systemen. So gibt es zum Beispiel Boards, die eine Vielzahl von Delay-Time-Controlled Verbindungen enthalten. Die Schwierigkeit des exakten Einhaltens des Delay-Timeing steigt natürlich mit der Anzahl der Delay-Leitungen. Bei hochkomplexen Boards hoher Pindichte ist das Routing und das Einhalten aller Constrains der Verbindungen im Delay-Bereich die Schwierigkeit schlecht hin! Wir meistern diese Anforderungen im Inhouse-Service als auch mit mobilem Einsatz, dem Layoutmobil. Ihr Vorteil ist eine hohe Sicherheit des Designs. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Zwei-Punkt Temperaturregler im Netz
Klimadaten erfassen und Relais-Ausgang schalten Das neue W&T Web-Thermograph Relais hilft Geld und Energie zu sparen. Um z.B. energiefressende Kühlungen zu vermeiden, reicht es nicht aus, nur einen aktuellen Temperaturwert zu messen. Die kompakte Box archiviert und stellt Werte langfristig zur Verfügung, zudem werden Verläufe grafisch dargestellt, so dass unerwünschte Schwankungen einfacher erkannt werden können. Darüber hinaus kann beim Über- bzw. Unterschreiten eines Temperaturgrenzwertes der integrierte digitale Relaisausgang geschaltet werden, z.B. um einen Lüfter zur Kühlung oder eine Zusatzheizung als Frostschutz einzuschalten.
Die Temperaturwerte und der digitale Relais-Ausgang werden schon auf der Startseite des Gerätes in einer klar strukturierten Grafik angezeigt, ohne dass eine entsprechende Konfiguration vorgenommen werden muss. Es kann über gängige Netzwerktechniken wie z.B. E-Mail, SNMP, TCP, UDP, OPC, Syslog usw. auf den Datenlogger zugegriffen werden.
Neu ist auch eine zeitabhängige Alarmüberwachung, so dass z.B. am Wochenende abweichende Alarmmeldungen eingestellt werden können. Der Web-Thermograph Relais besitzt einen 10/100BaseT Netzwerkanschluss mit PoE-Versorgung. Alternativ kann das Gerät über eine Schraubklemme mit 18-24V DC bzw. 13-30V AC versorgt werden. Mit dem von W&T mitgelieferten Pt100-Sensor umfasst der Messbereich des Gerätes -50°C bis 180°C.
Der USB-Server Industry
Hintergrundwissen
Der USB-Server Industry enthält in kompakter Bauform alles, was Sie für die Auslagerung Ihrer lokalen USB-Ports in ein Netzwerk benötigen.

Angeschlossene USB-Geräte verhalten sich genauso, als wären Sie lokal an Ihren Windows PC angeschlossen. Der zugehörige Treiber für Windows 2000/XP/2003/Vista/2008/7 mit Bedienoberfläche durchsucht das Netzwerk automatisch nach USB-Servern und daran angeschlossenen USB-Devices. Per Mausklick werden diese dann dem Computer zugewiesen und in der Folge wie lokale Geräte behandelt.

Nicht nur die klassischen Geräte wie z.B. Mäuse und Speicher-Sticks, sondern auch Messgeräte, Waagen, Barcodeleser usw. werden zunehmend mit USB-Schnittstellen ausgestattet. Besonders in industriellen Umfeldern erweisen sich hierbei allerdings häufig die geringen zulässigen Kabellängen, die fehlende galvanische Trennung sowie auch die mangelnde Flexibilität als problematisch. Die Auslagerung der USB-Ports an einen USB-Server im Netzwerk löst alle drei Punkte gleichzeitig: Computer und USB-Server können quasi beliebig weit entfernt sein und jeder Ethernet-Anschluss verfügt von Hause aus über eine galvanische Trennung. Soll der Zugriff auf das USB-Device von einem anderen Rechner aus erfolgen, erfolgt die „Umschaltung“ per Mausklick und ohne Umstecken des Gerätes.
Protokolle:
*Protokolle der USB-Ports:
+ USB 1.0 / 1.1 / 2.0
+ Control / Bulk / Interrupt / Isochronous (in Entwicklung)
* Protokolle für Netzwerk Direktanschluß:
+ TCP/IP:
Socket
+ Hilfsprotokolle:
ARP, DHCP, HTTP, PING
Inventarisierung, Gruppenmanagement
Technische Daten:
USB-Port:
2 x USB A Port
USB-Geschwindigkeit:
480 Mbit/s
Netzwerk:
10/100BT autosensing
Versorgungsspannung:
Power-over-Ethernet (PoE) oder per Schraubklemme mit
DC 24V .. 48V (+/-10%)
Umgebungstemperatur:
Lagerung: -40..+85°C
Betrieb in nicht angereihter Montage:
0..+70°C
Betrieb in angereihter Montage:
0..+60°C
Gehäuse:
Kunststoff-Kleingehäuse für Hutschienenmontage, 105×75x22mm
Gewicht:
ca. 200 g
Lieferumfang:
1x USB-Server Industry, 1x Produkt-CD mit
Management-Tool WuTility, Windows Treiber, Referenz-Handbuch deutsch/englisch
Option:
Pointer-Service LED
Laser-Pointer, Service-Flexi-LED
Service Flex LED,
Laser Pointer

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